Kukmirn

Portrait

 
 

Das Gemeindegebiet ist Teil des südburgenländisch-oststeirischen Hügel- und Terrassenlandes. Die Dörfer der Gemeinde liegen in einer mittleren Seehöhe von 240 Metern, die höchste Erhebung (Hofweinriegel) in Kukmirn misst rd. 380 Meter. Trotzdem sprechen wir von den "Bergen" und meinen damit die Streusiedlungen rund um die Ortschaften Kukmirn, Eisenhüttl, Limbach und Neusiedl.

Auf den Feldern der Talböden werden Kukuruz (Mais), Weizen und Sojabohnen angebaut, auf den "Bergen" befinden sich großflächige Obstanlagen, Weinbaufluren, Streuobstwiesen, Felder und Mischwälder.

Der Obstbau hat eine lange Tradition. Schon 1339 ist einer Besitzstandsurkunde zu entnehmen, dass Obstbau betrieben wurde. Arboribus pireis, pomorum et cerasarum …., das sind Birnen-, Äpfel- und Kirschbäume, wurden hier beschrieben. Heute ist der Obstbau eine tragende Säule der heimischen Landwirtschaft.



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