- festgestellt schrieb am 26.11.2012
“d.h. also wir müssen jetzt jedes Altersheim und jede Einrichtung für bedürftige Personen schließen. Wer weiß wielange wir uns das noch leisten können!?”
- betreutes wohnen schrieb am 24.11.2012
“sollte dieses projekt wirklich gebaut werden dann hoffe ich das wir wenn wir alt sind eine gute pension bekommen, denn ich glaube nicht das diese wohnungen für pensionisten bezahlbar werden.......und gott sei dank haben sie die sitzung verlassen, ansonsten hätten die beiden anderen parteien dieses projekt bereits beschlossen.......”
- empört schrieb am 22.11.2012
“Ich bin über die Vorgangsweise des BMK, die eine gute Zusammenarbeit mit der Gemeinde "vor der Wahl" versprochen hat empört. Ein Neusiedler BMK-Mitglied nennt das Projekt eine Ortsverschandelung. Bei der Abstimmung stiehlt man sich aus dem Saal und drückt sich vor der Verantwortung. Es wäre schade, wenn dieses Projekt nicht zustande kommt. Schließlich könnten wir ja alle mal alt werden und diese Einrichtung nutzen.”
- feststellung schrieb am 11.10.2012
“@nachdenklich: dann bleibt limbache eben oberhauptlos und wird weiter von "diffuser macht" regiert.”
- nachdenklich schrieb am 10.10.2012
“Ich bin aber auch davon überzeugt dass die margot in limbach nie ortsvorsteherin sein wird, weil dafür wird sie in den hohen kreisen der övp nicht grad sehr geachtet wenn du weißt was ich mein. ”
- ich schrieb am 09.10.2012
“nachdenklich hat nicht nachgeadacht!?
die bmk hat die absolute mehrheit der övp gebrochen und die spö glatt überholt - na wenn das kein erfolg ist!!
und woher nachdenklich die wahlziele der bmk kennt? muss wohl auch einer aus der bmk sein :-)”
- hinter dem busch schrieb am 09.10.2012
“Die Strategie der Fr. Bösenhofer den neuen Spitzenkandidaten Raaber ins offene Messer laufen zu lassen, ist gelungen! Anstatt den eigenen Kandidaten zu unterstützen, wird der amtierende Bgm. unterstützt um ihre Interessen in den Vordergrund zu stellen - im Klartext: um Vize-Bgm zu werden. Vielleicht sogar Landesrätin?? :p Leider hat es einen kleinen Schönheitsfehler in der Rechnung gegeben; nämlich 5 statt 7 Mandate .. aber Ortsvorsteher in Limbach ist ja auch nicht schlecht. Man muss halt nehmen, was übrig bleibt. Frage: "Wieso stellt die SPÖ einen Bgm.kandidaten auf, wenn man ohnehin den ÖVP-Kandidaten wählt? Ist das etwa der neue Weg? ”
- Beobachter schrieb am 09.10.2012
“Wäre es nicht sinnvoller gewesen, wenn Alt-Bürgermeister "Frankie" Fiedler anstatt in Limbach den Wahlleiter zu spielen, seine Verwandtschaft zu motivieren, die ÖVP statt die SPÖ zu wählen? Damit wäre die "Absolute" sprich 11 Mandate erreicht worden. PS: Lieber im eigenen Umfeld Ordnung schaffen, als die Fehler bei anderen zu suchen. ”
- nachdenklich schrieb am 08.10.2012
“Die Wahl am Sonntag brachte ein achtbares Ergebnis für die BMK. Wenn man bedenkt, dass 8 - 9 Mandate das erklärte untere Wahlziel waren, so ist das Wahlziel trotz des großartigen Erfolges nicht erreicht.
Die "alte" ÖVP hatte in Limbach 4 Mandate, die MBK hat nur "3", dazu zwei Rabauken aus Neusiedl und einen "Fraktionenhüpfer" aus Kukmirn. Wie lange kann dieser Mix gutgehen, wo jetzt nur ´Vertreter aus Limbach an der Spitze stehen?
Abwarten.”
- Unsere Zukunft schrieb am 08.10.2012
“Ich möchte dem wiedergewählten Bürgermeister Franz Hoanzl zu seinem überragenden Wahlsieg gratulieren und hoffe, dass er gemeinsam mit dem neuen Gemeinderat konstruktiv an einer gemeinsamen Zukunft aller Ortsteile arbeiten wird.
Die SPÖ Wähler haben bei dieser Wahl nicht einmal ihren eigenen Spitzenkandidaten gewählt - das stimmt schon nachdenklich. Ich hoffe dennoch, dass Heinz Raaber die Chance bekommt, sich in der Gemeindepolitik zu beweisen und seine Ideen einzubringen.
Und der BMK gratuliere ich zum Erreichen von 6 Gemeinderatsmandaten in der Hoffnung, dass die Ideen und Vorstellungen gemeinsam mit den anderen Gemeinderatsparteien umgesetzt werden können. Die BMK hat geschafft, dass erstmals seit Bestehen der Marktgemeinde Kukmirn die absolute Mehrheit der ÖVP gebrochen wurde - dies sollte ein klarer Auftrag an alle sein, gemeinsam an der Zukunft unserer schönen Gemeinde zu arbeiten.”
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