- Jürgen Brand schrieb am 11.03.2013
“Hallo zusammen,
mein Name ist Jürgen Brand, stamme aus Magdeburg und ich bin Stasi-Opfer.
Das Buch „Meine Jugend in der DDR“ welches ich geschrieben habe, wurde beim epubli-Verlag gerade
veröffentlicht. Im Buch erzähle ich meinen Erlebnisse und die Erinnerungen vom 14.bis zum 23.Lebensjahr
im Osten in Magdeburg in den 60er + 70er Jahren.
Solange ich nicht kritisch dem System rüber kam, ging es mir gut in der DDR. Als ich wegen einer Lappalie für 1 Jahr ins Gefängnis
musste, da änderte sich mein Leben. Weil ich ein paar Jahre später sogar einen Antrag auf Ausreise aus die DDR abgab,
begannen die Schikanen, Verhöre, Bespitzelungen und Verhaftungen durch die Stasi. Da ich trotzdem standhaft blieb,
lernte ich die schlechten Seiten dieser Marionettenregierung kennen.
Ich wusste damals aber noch nicht ,das ich öfters ins Gefängnis musste und dort mehrere Jahre meines Lebens unter den
schlimmsten Haftbedingungen verbringen sollte. Das Menschenrecht wurde mit Füssen getreten und als Opfer konnte man froh
sein diese Behandlungen überlebt zu haben. Dabei hatte ich nur eine Reiseerlaubnis beantragt, welches in der DDR schon eine Straftat war.
Durch das Bücher schreiben, konnte ich die Erinnerungen an die Haft besser verarbeiten.
Leider sitzen noch heute viele Unterstützer des DDR-Regimes in Ämtern und bei der Polizei in den neuen Bundesländer und dürfen dort ihren Dienst tun.
Wer möchte kann beim epubli-Verlag oder bei Amazon das Buch „Meine Jugend in der DDR“ bestellen. Ergebnisse über das Buch
Und mich können sie bei Google im Internet auf Ca.30 Seiten finden.
Auch als E-Book bei Amazon oder beim epubli-Verlag erhältlich.
Freundlicher Gruß Meine Homepage: http://rurufi.ibk.me
Jürgen Brand
”
- betreutes wohnen schrieb am 12.01.2013
“Ich finde es toll, dass sich nun auch die bmk zum Projekt betreutes Wohnen bekennt und vielleicht auch in Zukunft aus Fehlern lernen kann. Politik sollte immer für und nicht gegen das Volk gmacht werden. (Gilt allerdings für alle Fraktionen).”
- Bürger Ortsteil Neusiedl, kurz BON schrieb am 02.12.2012
“Hab mir heute den bmk-Mitschnitt angehört. Bin über das Gesprächsniveau dieser Partei entsetzt. Eine Aussage wie "Halt die Goschn" erwartet man sich nicht von einem Vertreter unserer Bürger. Das man diesen Mitschnitt auch noch veröffentlicht?!?! Schade das sich die ehemaligen ÖVP-GR aus Limbach jetzt mit solchen Personen abgeben müssen und nicht ihre sooft versprochene Zusammenarbeit leben können. Die BMK-GR sprechen in den Gasthäusern wie GR Fandl sagt über die Probleme des TC. Andererseits hat noch keiner von Ihnen mit der Kirche oder Diakonie einen Kontakt gesucht oder gute Lösungsvorschläge eingebracht. Ich kann nur appelieren. Dieses Projekt ist das Beste was uns hier in Neusiedl passieren kann. Bitte setzt das nicht aufs Spiel.
Die Zukunft von uns allen ist wichtiger als eigene Befindlichkeiten! ”
- xxxxx schrieb am 01.12.2012
“Der Kanalanschluss wurde auf Drängen und Klagsdrohung bezahlt.
Die "besagte" Einrichtung hat die Gemeinde trotzdem 100.000 EURO gekostet. Was gut angelegtes Geld geswesen ist oder nicht?”
- verwundert schrieb am 30.11.2012
“Naja, ganz so wird es mit den 390€ Miete nicht sein, aber die kreative interpretation von Fakten ist in der Gemeinde Kukmirn oder besser gesagt Limbach bei kukmirn nichts neues. Ja, bei kukmirn war unnötig, aber ich könnts mir trotzdem nicht verkneifen :-) und wofür die Gemeinde 8000 - 10000 € pro Wohnung zahlen soll würde ich auch gerne wissen.
Ich kann mich aber an eine Altersbetreuungsstätte erinnern, von der der Kanalanschluss wahrscheinlich heute noch nicht bezahlt ist. ”
- ich schrieb am 28.11.2012
“bmk hin oder her, wichtig ist das es auch in Zukunft gewissenhafte Menschen gibt die für die Bevölkerung, und das sind nun mal junge und alte Menschen etwas in die Wege leiten. Hat ja der Fandl Willi in Limbach auch gemacht, und das ist gut so. Beim BMK habe ich im Moment nicht das Gefühl, dass es um Sachthemen geht. Sondern meinem Gefühl nach will man hier gute Ideen der übrigen Gemeinderäte in der Öffentlichkeit mit harten Methoden für nicht Sinnvoll verkaufen.”
- Stammtischrunde schrieb am 27.11.2012
“Laut zweier Gemeindevorständern ist jedes Wort der Bürgerliste erlogen. Mir wurde gestern in einer großen Runde versichert dass die Gemeinde die Miete von den Mietern kassiert und daher von diesem Projekt mehr als genug profitiert! Und wenn man Dinge vor so vielen Leuten behauptet kann man wohl schwer lügen Herr "Infostand", du ist demnach auch ein Aufständischer! Haben die anderen GR wohl nichts besprochen mit der Bmk? ”
- ich schrieb am 27.11.2012
“hallo ich habe mit Glauben h. ... dem herrn/frau "betreubares Wohnen" geantwortet. Wenn die Wohnungen nicht für Pensionisten leistbar werden, dann können wir sowieso gleich alle Einrichtungen für Pensionisten sofort schließen. Wird schwierig werden bei einer immer älter werdenden Bevölkerung. Unsere Pensionisten im Ort halten diese Einrichtung für sehr, sehr Sinnvoll. Somancher der jetzigen Gegner wird noch froh sein irgendwann in diesen Wänden leben zu können. Die Gemeinde gibt für unsere Kinder und Jugend sehr viel Geld aus. Da wird es wohl auch für unsere Generation drinnen sein irgendwann im eigenen Ort würdig alt werden zu können. Das Leistung nicht Gratis ist, weiß ich selber auch.”
- Infostand schrieb am 27.11.2012
“Nach deinem glaubens- bzw wissensstand zu urteilen und zu antworten lieber herr/frau "ICH":
ich schenke dir ein grundstück, die osg baut, die diakonie ist betreiber, >und die gemeinde zahlt die miete wenn eine wohnung leer steht an die osg< nach 30jahren fällt dir das objekt zu.
Begünstigte:
1. osg macht das was sie imma machn. Und kann aufgrund der gemeindehaftung nicht verlieren
2. Diakonie macht was sie immer machn. Versorgt leute mit allfälligem. Kann daher nicht verlieren.
3. Kirche hat grund hergeben und bekommt nach 30jahren eine liegenschaft ablösefrei.
Benachteilte:
gemeinde kukmirn.
Bekommt keinen dank weils ja selbstverständlich ist dass gezahlt wird. (8000-10000) pro wohnung. Und eine mietübernahme bei leerstehung einer "wohnung" in voller höhe. Bis zu 1.000.000 können dadurch fùr die gemeinde anfalln in 30jahren.
Die gemeinde bekommt aber nie etwas zurück! Durch das "gratis" grundstück (m2 preis in unserer gemeinde ca €3,40) verringert sich die miete um lediglich 20euro auf €390/monat OHNE dienstleistungen/betreuung und strom, notfallsuhr, handy. Bei sage und schreibe 42m2. Leistbar bei 800euro pension?
Mach dir nun selbst ein bild und sag mir wer nun redet/schreibt ohne informiert zu sein.
Wie hast du geschrieben: glauben heisst... ;-)
bei fehlenden informationen stehe ich jederzeit zur verfügung. Einfach antworten. :-@ ”
- ich schrieb am 26.11.2012
“Die ev. Kirche stellt die Grundstücke gratis zur Verfügung, dadurch ergibt sich eine geringere Miete der Wohnungen. Man soll sich schon informieren bevor man irgendetwas verzapft. Denn glauben heißt schließlich: "Nichts Wissen"”
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